Shakira, Juanes y mucho mas...Prominente KolumbianerInnen ...






Hola amigos y amigas;
für die europäische Welt dürfte die bekannteste Colombiana " Shakira " sein ( voller Name Shakira Isabel Mebarak Ripoll, geb. 02.02.77 in Brarranquilla / Colombia / Foto 1 + 2 + 3 " Shakirastatue in Barranquilla))und auch in ihrem Heimatland wird sie verehrt und ist auf Grund ihrer Natürlichkeit, Menschlichkeit und Freundlichkeit höchst beliebt in allen Alterschichten, selbst der kolumbianische Literatur-Nobelpreisträger Gabriel García Márquez schrieb über sie: „Shakiras Musik hat eine persönliche Note, die keiner anderen gleicht. Niemand kann singen und tanzen wie sie, in jedem Alter, mit solcher unschuldigen Sinnlichkeit, die ihre eigene Erfindung zu sein scheint.“
Aber auch andere Musiker wie der Rockmusiker Juanes, am 9. August 1972 in Medellín/Kolumbien geboren; eigentlich Juan Esteban Aristizábal Vázquez bieten ihre Musik nun auch international an.
In Film und Fernsehen lieben die Colombianos/Colombianas die täglichen Soaps, die Telenovelas und die derzeit bekannteste kolumbianische Actrice ist Catalina Sandino Moreno; zuletzt zu sehen in " Maria voll der Gnaden "
In der Literatur möchte ich den bereits erwähnten Gabriel García Márquez , Jorge Isaak, Jose´Eustasio Riveira und Leon de Greiff aufführen; prominente Maler und Bildhauer wie die jungen "Wilden " Luis Luna ( geb. 1958 ) oder Carlos Salas ( geb. 1957) zeigen ihre Vernissagen bereits international und ernten grosse Anerkennung.
Bueno, so viel zu international bekannten kolumbianischen Prominenten, vielleicht kennt ihr ja selbst den ein oder anderen - und / oder mögt sie oder ihn so gerne wie ich ;-)
Haste luego....

1 Comments:
Da hast Du noch Fernando Botero vergessen - der mit den Gorditas :-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Fernando_Botero
Es gab mal eine Zeit, da mochte ich Shakira sehr. Das war, als das Album "Pies descalzos" (barfuß) aktuell war.
Mittlerweile ist ihr der Erfolg wohl zu Kopf gestiegen - die neueren Titel von ihr sind in Englisch. Damit ist sie eine Pop-Suse wie alle anderen auch. Uninteressant.
Wie immer bringt auch das deutsche Radio die englischen Versionen, während in den USA mittlerweile viele spanische Platten gespielt werden (was für ein Unterschied zu vor ein paar Jahren)
Was Du zu Shakira schreibst, paßt in dieses Bild. Offenbar ist sie die einzige Kolumbianerin, die offen schlecht über ihr Land spricht.
Merke: "Si quieres que hablen bien de tí, habla bien de ella - Colombia es pasion"
(Da können wir uns bei Gelegenheit auch mal'ne Scheibe abschneiden, wenn das nächste Mal darüber hegezogen wird, in welch schlimmen Land wir doch leben oder was für Eigenschaften typisch deutsch sein sollen)
Bei uns ziemlich bekannt ist auch Carlos Vives. Er hat den Vallenato, die traditionelle Akkordionmusik von der Atlantikküste auch bei uns bekannt gemacht.
Apropos Vallenato - wer's nicht kennt, kann hier mal hereinhören:
http://www.lavallenata.com
Wer Kolumbien mag, hat meist auch eine CD von Diomedes Dias ("El casique de la junta") -schöne Musik, obwohl er doch eher eine dubiose Pesönlichkeit ist.
"Cumbias de oro de Colombia" Teil 1 und 2 darf natürlich in keiner CD-Sammlung eines aficionados de Colombia fehlen. Grupo Niche auch nicht.
Zur Zeit höre ich gern Jorge Celedón, Peter Manjarres oder Silvestre Dangond (spielen alle auf der Vallenata) Leider habe ich vergessen, wie der Typ heißt, der letzes Jahr den Knaller mit der "Veterana" hatte (ich lag unter dem Tisch)
Juanez mag ich, da er poppige Musik macht, die auch bei uns gut ankommt, ohne seinen lokalen Colorit zu verleugnen.
Überhaupt fördern die Kolumbianer vorbildlich ihre eigene Kultur. Es gibt das ganze Jahr über Festivals von allen möglichen Musikrichtungen - Vallenato, Llanera (Harfe), Ranchera (macht sich immer mehr breit - aber auch mit einem lokalen Einschlag) und natürlich die Salsa. (von der ich eigentlich mehr Präsenz erwartet hatte)
Der staatliche Fernsehsender (Señal Colombia) sendet ausschließlich Kulturprogramme (im Kontrast zu den Novela- und Boulevard- Sendern Caracol und RCN)
Überhaupt Novelas. Die wenigsten wissen, daß "Verliebt in Berlin" seine Wurzeln in Colombia hat. (man kann es auf den Mechandizing Artikeln sehen)
Das Original heißt "Yo soy Betty la fea" (Ich bin Betty, die häßliche).
Wie in Lateinamerika üblich werden Novelas in einem anderen Land mit lokalen Schauspielern und lokalem Bezug neu gedreht statt einfach übernommen (wie man wegen der fehlenden Sprachbarriere vermuten könnte)
Die deutsche "berliner" Fassung ist da also keine Ausnahmen.
Die Knaller- Novela letztes Jahr hieß "Sin tetas no hay paraiso" (Ohne Titten gibt es kein Paradies) - Im Gegensatz zum reißerischen Titel ist das Thema ernsthaft und innerhalb der Möglichkeiten des Genres bemerkenswert tiefgründig und gesellschaftskritisch.
Es schildert die Geschichte einer jungen Frau, die sich einer Brustvergrößerung unterzieht um ihren Weg in der Schikeria der Drogenmafia zu machen (und darin natürlich zugrunde geht)
Mal sehen, in welcher Form und mit welchem Namen das zu uns kommt :-)
Zum Abschluß ein wenig zum youtuben
http://www.youtube.com/watch?v=EgjkNxKitGA
uui, da tragen sie ein wenig sehr dick auf...
http://www.youtube.com/watch?v=NDmtvalFdEw
...aber gut gemacht ...
in englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=pXtvGsYS0UM
... alle noch einmal zusammen im Musikvideo (Shakira ist auch mit dabei)
http://www.youtube.com/watch?v=6x5nu5sP-zI
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